Meine Themenschwerpunkte für Walberberg und Bornheim sind: 

  • Keine weiteren Neubaugebiete in Walberberg. Unsere Straßen vertragen keine weitere großflächige Bebauung, insbesondere keine weitere Hangbebauung.
  • Ausbau sicherer Fuß- und Schulwege im gesamten Stadtgebiet
  • Erweiterung des “Berghüpfers“ Linie 745 bis zur Haltestelle Linie 18 in Brühl Schwadorf, sowie Anschluss der Coloniastrasse
  • Ausbau des Radverkehrsnetzes im gesamten Stadtgebiet
  • 2-gleisiger Ausbau der Stadtbahnlinie 18 & neue 10-Minuten-Taktung 
  • Schneller Breitbandausbau in ganz Walberberg
  • Stärkung der regionalen Produzenten und Anbieter
  • Erhalt der Frischluftschneisen zwischen den Ortschaften
  • Umwandlung aller städtischen Brachflächen in ökologisch wertvolle Flächen und die Unterstützung privater Initiativen
  • Stärkung und Erhalt des örtlichen Vereinslebens
  • Abwägung des Standortes für Windräder nach gemeinschaftlichen Bürgerinteressen und nicht nach parteipolitischen Ideologien

Die nächsten Jahre werden auch in Walberberg von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und des Klimawandels in unserer Region geprägt sein. Wir wollen auf zukunftsgewandte Lösungen setzen.

Walberberg ist für junge Familien nur mit personell gut ausgestatteten Kindertagesstätten und offenen Ganztagsschulen attraktiv. Hier müssen wir kreativ und schnell Verbesserungen erreichen. Corona hat außerdem deutlich gemacht, wie wichtig für unsere Schulen und Familien eine moderne digitale Ausstattung und ein leistungsstarkes Internet ist.

Unsere Wälder kämpfen mit Dürre und Schädlingsbefall, unsere Landwirtschaft steht vor neuen, nie dagewesenen Herausforderungen. Hier müssen wir jetzt die richtigen Entscheidungen für die nächsten Jahre treffen. Nur ohne ideologische Scheuklappen können wir wirtschaftlichen Einbußen entgegenarbeiten und die besten Lösungen für Bornheim finden.

Im Besonderen liegt mir die Nahversorgung mit regionalen und ökologischen Lebensmitteln, auch von kleineren landwirtschaftlichen Betrieben am Herzen. Das Vorgebirge soll seinen (noch) unverkennbaren ländlichen Charakter erhalten.  

Ich bin 54 Jahre alt, habe vier Kinder (3, 6, 9 und 20 Jahre alt) und wohne seit über 20 Jahren in Walberberg. Aber vielleicht kennen Sie mich ja bereits aus meiner langjährigen Tätigkeit in der Vereinsgemeinschaft? Oder vom  Walberberger Traktortreffen, das ich alljährlich zum Pfingstfest mit den Oldtimerfreunden organisiere?

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