Die Stadt Bornheim ist verpflichtet kommunale Flächen für Windräder auszuweisen. Wir als UWG werden uns dafür einsetzen, die Standorte im Sinne der BürgerInnen und der Stadt auszuwählen.

Das nun vorliegende Gutachten wird uns zur Beurteilung ein sehr wichtiger Leitfaden sein. Optimal aus Sicht der UWG ist, möglichst viel CO2-neutralen Strom zu erzeugen. Damit kann die von der Bundesregierung eingeleitete Energiewende und daraus folgende Abkehr der Braunkohleverstromung unterstützt werden. Wir sehen hier die Möglichkeit und auch die Pflicht, einen Bornheimer Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Daneben generieren die Windräder Einnahmen, u.a. Gewerbesteuer, für den städtischen Haushalt. Diese können wir zur Erreichung von klimapolitischen Zielen einsetzen. Auch städtische Beteiligungen an Windrädern und Bürgerwindräder sind für die UWG wichtige Bausteine um weitere Erträge aus der Windkraft den BürgerInnen und der Stadt zu Gute kommen zu lassen.

Daher möchten wir gemeinsam mit den anderen Fraktionen möglichst schnell zu einem Konsens beim Thema Windkraft kommen. Wir sehen alle, dass wir zur Rettung des Klimas keine Möglichkeit auslassen und vor allem keine weitere Zeit verlieren dürfen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Stadt Bornheim unter bornheim.de/windenergie oder in den öffentlichen Unterlagen zur Sitzung am 15.04.2021.

Windräder, quo vadis Bornheim?
Markiert in: